Kupferbergwerke S-QE

Beschreibung
Ein Kupferbergwerk, das vor etwa zehn Jahren geschlossen wurde, nachdem die Erzvorräte erschöpft waren. Auf der Baustelle außerhalb sind jedoch weiterhin Arbeiter und moderne Maschinen anzutreffen. Der Eingang zum Bergwerk gleicht einem riesigen Betonportal, durch das selbst ein Lastkraftwagen fahren könnte. Fast unmittelbar nach dem Eingang ist der Stollen auf 20–30 Zentimeter überflutet. Durch diesen überfluteten Abschnitt kann man etwa 500 Meter weit waten, bevor ein Versturz und eine Abbiegung nach rechts folgen. Dahinter liegen die alten verlassenen Grubenbaue.
Im Bergwerk sind die Räume eines Sprengstofflagers erhalten (nur noch mit hölzernen Regalböden), Grubenausbau verschiedener Bauarten — hölzern, betoniert und aus stählernen U-Profilen — zwei abgesoffene Schächte mit untertägigen Fördermaschinen, ein Lastenkorb sowie ein nahezu senkrechter Schacht zur Ableitung von Grubenwasser an die Oberfläche. Das Rohr ist durchgerostet und unzuverlässig.
Geht man vom Arbeitsgelände noch ein Stück weiter in die Berge, ist eine alte Halde mit eingestürztem Schachtkopf und ein mit einem Gitter verschlossenes Portal zu sehen, durch das das zuvor erwähnte Drainagerohr einst aus der Tiefe aufstieg.
Eine außerordentlich schöne und stimmungsvolle Örtlichkeit — doch ist äußerste Vorsicht geboten, um nicht in einen der abgesoffenen Schächte zu stürzen. Der Ein- und Ausstieg empfiehlt sich in der Dunkelheit, wenn Arbeiter am Portal einen kaum bemerken dürften.











