Verlassene Orte in Korçë
Mines and bunkers of the eastern plateau.
Beschreibung Kurzer Überblick
Korçë lies on a high plateau near the Greek and Macedonian borders, and its industrial heritage grew around extraction: iron-nickel ore and coal. The coal mines were worked by prisoners. On the edge of the city stand the enrichment plant of an iron-nickel mine and a power station with its cooling tower, while a long railway tunnel runs through the mountains. Communist-era fortifications survive all around, and the ruins of the factories stand against a backdrop of scenic mountains.
Sehenswert in der Region Korçë Ausgewählt vom Urbex-Albania-Team

Coal Mine K-ID
An abandoned coal mine, mothballed in the 1990s. Inside survive rails, carts, a hoisting machine and an ore loader; on the surface — a rail bridge over the river, rusty carts, an electric loco in its depot, a compressor station and conveyors.
Command Bunker of the Korça District
A Cold War-era command bunker buried inside a hillside on the outskirts of Korçë — once the city's emergency nerve centre, now an eerie labyrinth of parallel adits filled with gas masks, crumbling furniture, and forgotten military documents.

Boat in the Bushes
A small rusty fishing vessel stranded on land after the lake's level dropped. About 12–15 m long, with a diesel engine in the hold and a deck cabin — its owner has sought a buyer for a decade.

Iron-Nickel Mine K-DX
A large abandoned iron-nickel mine. The main haulage adit — a handsome portal behind a grille gate — leads to the central shaft and two ore passes; the wide, well-ventilated galleries fork and loop, and the single shaft is flooded to adit level.
Alle verlassenen Orte in der Region Korçë 20 Orte

Eisen-Nickel-Bergwerke K-GC
Ein abgelegenes Eisen-Nickel-Abbaugebiet über zwei bis drei Kilometer: abgebaut wurde im Tagebau wie unter Tage. Alte Wege verbinden Brüche und Gruben, und an einem der Abbaue sind Reste verlassener Abbautechnik erhalten.

Ruinen der Zuckerfabrik
Die bröckelnden Überreste einer Zuckerfabrik aus der kommunistischen Ära aus den frühen 1950er Jahren — teils zu einem Freiluftraum mit Fischrestaurant, Café und einem markanten, rissigen Kühlturm umgestaltet.

Kohlebergwerk K-ID
Ein verlassenes Kohlebergwerk, in den 1990er-Jahren stillgelegt. Im Inneren erhalten: Schienen, Loren, eine Fördermaschine und ein Erzlader; an der Oberfläche eine Brücke über den Fluss, rostige Loren, eine Elektrolok im Depot und Förderbänder.
Ziegelfabrik K-Y
Eine Ziegelfabrik aus der kommunistischen Ära, verantwortlich für die orangefarbenen Ziegel der hässlichen Fünfgeschosser von Korça — sperrangelweit offen und von Hühnern bevölkert.
Kommandobunker des Bezirks Korça
Ein im Hügel verborgener Kommandobunker des Kalten Krieges am Stadtrand von Korçë — einst das Notfall-Nervenzentrum der Stadt, heute ein unheimliches Labyrinth aus parallelen Stollen voller Gasmasken, zerfallener Möbel und vergessener Militärdokumente.

Stadthotel im modernistischen Stil K-R
Ein großes Hotel aus kommunistischer Zeit, Erholungsheim für Bergleute. Trotz schlechter Bewertungen bis in die 2020er offen, schloss es um 2024. Möbel, Sanitär, Matratzen und Kissen erhalten; am Eingang sitzt ein Wächter.

Kohlebergwerk K-HB
Ein durch einen Fluss geteilter Steinkohle-Komplex: Produktionsplatz mit Förderturm und Kohlelager am einen Ufer, das Bergwerk am anderen, verbunden durch eine Stahlbrücke. Ein Portal ist offen; innen ein niedriger Tunnel, rund einen Kilometer tief.
Steinkohle-Bergbaukomplex K-OD
Ein verlassener Steinkohle-Bergbaukomplex aus der Kommunistenzeit, in dem Gefangene schufteten — verborgen in einem Gebirgstal mit erhaltenen Stollen, rostenden Förderbändern, Verladeanlagen und einer orthodoxen Kirche zum Gedenken an die Opfer.

Verlassene Schule im Dorf K-WY
Eine dreistöckige Neunjahresschule aus Backstein, in der die Zeit stehen geblieben ist — Schulmöbel, Tafeln, Plakate und Lehrmittel sind noch immer vorhanden.
Eisen-Nickel-Erzaufbereitungsanlage K-Y
Beeindruckende Ruinen eines Erzaufbereitungskomplexes am Hang — mit einem mächtigen Hochviadukt, gefluteten Schachthorizonten und einem Portal, in das man gelangen kann.

Universität in einer ehemaligen Fabrikhalle
Eine ehemalige Feinmechanik-Fabrik, nach dem Kommunismus ausgeplündert und in eine private Universität verwandelt — geschlossen wegen Scheinausbildung und Diplomverkauf. Innen leer; einzige Kuriosität: Palmen, wo einst Maschinen standen.

Lagerhangars K-GT
Eine verlassene militärische Lagerbasis: sechs lange Hangars, zwei Wachtürme, zwei Soldatenbäder und ein eingestürztes Stabsgebäude. An den Wänden Inschriften und ideologische Parolen. Ein grünes, unbewachtes Gelände mit freiem Zugang.

Unterirdische Garagen K-EH
Ein ehemaliger Fuhrpark mit geschützten Garagen in drei Tunneln. An einer Wand ist schwach eine Lkw-Anleitung erkennbar; der dritte Tunnel teilt sich in zwei Ebenen und ist weiter hinten überflutet. Draußen kippen Einheimische Müll ab.

Verlassene Schule im Dorf K-LN
Eine kleine ländliche neunjährige Schule, 2025 nach der Zusammenlegung der Bezirksschulen und aus Mangel an Schülern geschlossen — die Klassenräume im Obergeschoss sind in ausgezeichnetem Zustand, das Erdgeschoss ist verfallen.

Lagertunnel K-KC
Eine große, nie fertiggestellte unterirdische Anlage: zwei Tunnelportale an einer Schluchtwand, innen drei parallele Tunnel mit einem Querschlag. Breite, hohe Räume, teils betoniert, teils überflutet und eingestürzt — vermutlich eine geplante Werkstatt.

Treibstofflager K-PK
Ein verlassenes Treibstofflager an einem Hang — rund zehn liegende Tanks, einige davon mit Erde bedeckt, ein großer stehender Tank und über das Gelände verstreute Blitzableiter ohne erkennbare Ordnung.

Eisen-Nickel-Bergwerk K-DX
Ein großes verlassenes Eisen-Nickel-Bergwerk. Der Hauptförderstollen mit Portal hinter Gittertor führt zum Hauptschacht und zu zwei Erzrollen; breite, gut belüftete Strecken mit Abzweigungen und Schleifen, der Schacht bis zur Stollenhöhe geflutet.

Steinbruch K-RY
Ein verlassener Steinbruch mit erhaltener Technik — Brecher und Förderbänder, alle Treppen vorhanden, doch die Anlagen sind kaputt und voller Spinnweben.

Boot im Gestrüpp
Ein kleines rostiges Wasserfahrzeug, nach dem Absinken des Seespiegels auf dem Trockenen. Etwa 12–15 m lang, mit Dieselmotor im Laderaum und Kajüte an Deck. Der Eigentümer sucht seit zehn Jahren einen Käufer.
Kohlebergbaukomplex K-ST
Ein verlassener Steinkohlebergbaukomplex aus der kommunistischen Ära in einem Gebirgstal, in dem einst Gefangene schufteten — mit eingestürzten Schächten, vom Wald zurückeroberten Halden und rostenden Förderbändern.
Urbane Expedition durch ganz Albanien
Urbex Albania ist ein wachsender Katalog verlassener Orte in Albanien — Bunker aus der kommunistischen Ära, stillgelegte Fabriken, vergessene Militärstandorte und weitere Urbex-Orte. Jede Ortsseite enthält Fotos, Hintergrundinformationen und GPS-Koordinaten.
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